Der Einzige und sein Eigentum Eine kritik der Junghegelianer

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Der Einzige und sein Eigentum Eine kritik der Junghegelianer

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300 円 (税抜き)

Dieses eBook: "Der Einzige und sein Eigentum" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgf?ltig korrekturgelesen. Der Einzige und sein Eigentum ist das Hauptwerk von Max Stirner. Der Einzige wurde oft als extremer literarischer Ausdruck eines konsequenten Nihilismus und Anarchismus bezeichnet. Der Prolog ist ?bertitelt mit dem von Goethes Vanitas-Gedicht entlehnten Motto Ich hab' Mein Sach' auf Nichts gestellt. Es folgt in Ausformung dieses Mottos ein rhetorisches Feuerwerk, in dem Stirner sich gegen jede Einvernahme f?r welche "Sache" auch immer wendet: "Was soll nicht alles meine Sache sein! Vor allem die gute Sache, dann die Sache Gottes, die Sache der Menschheit, der Wahrheit, der Freiheit, der Humanit?t, der Gerechtigkeit ... Meines Volkes, Meines F?rsten, Meines Vaterlandes..." Den ?blichen Vorwurf, er sei - ohne Dienst an einer derartigen Sache - doch (ein) Nichts, weist er ebenfalls zur?ck: "Ich bin Nichts im Sinne der Leerheit, sondern das sch?pferische Nichts, das Nichts, aus welchem Ich selbst als Sch?pfer alles schaffe." Selbst die "gute Sache" will er nicht zu seiner machen: als ein Nietzsche avant la lettre behauptet er: "Ich bin weder gut noch b?se. Beides hat f?r Mich keinen Sinn", und er schlie?t den Einleitung mit dem ebenfalls von Goethe entlehnten Ausruf: Mir geht nichts ?ber Mich! Max Stirner (1806-1856) war ein deutscher Philosoph und Journalist. Stirner wird philosophiehistorisch meist der Hegelschen Linken bzw. den Junghegelianern zugeordnet. In Der Einzige und sein Eigentum kritisierte er zwar Hegel, in erster Linie aber die Junghegelianer, namentlich Bruno Bauer und Ludwig Feuerbach.画面が切り替わりますので、しばらくお待ち下さい。
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